Zwischen einer guten Idee und einem tragfähigen Geschäftsmodell liegt ein Weg, der für viele zunächst unübersichtlich wirkt. Am Anfang steht vielleicht nur eine Beobachtung, ein technischer Ansatz oder der Eindruck, dass ein bestehender Prozess besser gelöst werden könnte. Bevor daraus ein Produkt oder Service entstehen kann, müssen Problem, Zielgruppe, Nutzen und Annahmen greifbarer werden. Genau diese Übersetzung fällt oft schwer, wenn unternehmerische Methoden noch wenig vertraut sind.
Wir führen die Teilnehmenden an Entrepreneurship, Design Thinking und klassische Geschäftsmodellentwicklung heran. Je nach Ausgangslage arbeiten wir zunächst an Kund, Problemverständnis und Nutzenversprechen oder steigen direkt in die Schärfung bestehender Geschäftsmodellideen ein. Dazu nutzen wir Methoden wie Persona-Arbeit, Problemdefinition, Value Proposition Canvas, Business Model Canvas und Hypothesenarbeit. So wird sichtbar, welche Annahmen hinter einer Idee stehen und welche nächsten Schritte nötig sind, um daraus ein belastbareres Konzept zu entwickeln.
Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen Ideen. Diese können bereits vor dem Workshop bestehen oder im Workshop entwickelt werden, je nach Zielgruppe, Auftrag und Ausgangslage. Unsere Trainer holen die Gruppe dort ab, wo sie gerade steht: beim ersten Ausprobieren unternehmerischen Denkens, bei der Entwicklung konkreter Innovationsideen oder bei der Schärfung eines bestehenden Geschäftsmodells. Das Format wird an Reifegrad der Ideen, organisationalen Anlass und gewünschtes Ergebnis angepasst.
Nach dem Workshop …
Young Professionals bringen häufig frische Ideen in Projekte, Forschung oder interne Innovationsprozesse ein, haben aber noch wenig Erfahrung darin, diese Ideen unternehmerisch zu strukturieren. Nach dem Workshop können sie Problem, Zielgruppe und Nutzen klarer beschreiben und erste Annahmen prüfen. Das hilft ihnen, eigene Vorschläge nicht nur kreativ, sondern auch anschlussfähig für Teams, Vorgesetzte oder externe Partner zu formulieren.
Fachkräfte entwickeln Ideen oft aus fachlicher oder technischer Tiefe heraus. Nach dem Workshop können sie ihre Idee stärker aus Sicht von Kund, Nutzer, Markt und Umsetzung betrachten. Dadurch wird sichtbar, welche Annahmen geprüft werden müssen, welche Zielgruppen wirklich relevant sind und wie aus einer fachlich guten Lösung ein belastbareres Geschäftsmodell entstehen kann.
Führungskräfte müssen Innovationsideen einordnen, priorisieren und in passende Rahmenbedingungen überführen. Nach dem Workshop können sie Geschäftsmodellideen strukturierter bewerten und Teams gezielter durch frühe Entwicklungsphasen führen. Sie gewinnen mehr Sicherheit darin, gute Fragen zu Problem, Zielgruppe, Umsetzbarkeit, Erlöslogik und strategischer Passung zu stellen.
Vor dem Workshop klären wir mit euch, ob der Fokus auf einer allgemeinen Heranführung an Entrepreneurship, auf Intrapreneurship, Technologietransfer, Ausgründungen oder neuen Produkten und Services liegt. Daraus entwickeln wir ein Format, das zum Reifegrad der Ideen, zur Zielgruppe und zum organisationalen Kontext passt.
Unsere Stärke liegt darin, sehr unterschiedliche Ideen schnell in eine sinnvolle Entwicklungsstruktur zu übersetzen. Wir kennen soziale, wissenschaftliche, technische und digitale Innovationskontexte und können dadurch auch bei frühen oder komplexen Ideen die richtigen Fragen stellen: Welches Problem wird gelöst? Wer profitiert davon? Welche Annahme trägt das Konzept? Woran lässt sich das früh prüfen?
Gleichzeitig achten wir darauf, dass die Teilnehmenden offen mit ihren Ideen arbeiten können. Der Workshop lebt davon, dass Ideen geteilt, geschärft und präsentiert werden. Wenn Vertraulichkeit oder Schutzrechte eine Rolle spielen, klären wir vorab, wie konkret gearbeitet werden kann und welche Grenzen im Format sinnvoll sind.
Nein. Die Ideen können bereits vor dem Workshop bestehen oder im Workshop entwickelt werden. Entscheidend ist, dass die Teilnehmenden bereit sind, Ideen offen zu bearbeiten und weiterzuentwickeln.
Beides ist möglich. Das Format kann auf Start-up-Ideen, Technologietransfer, Intrapreneurship, interne Innovationsprojekte oder neue Produkte und Services angepasst werden.
Je nach Ziel nutzen wir Methoden aus Design Thinking und Geschäftsmodellentwicklung, zum Beispiel Persona-Arbeit, Problemdefinition, Value Proposition Canvas, Business Model Canvas und Hypothesenarbeit.
Ja, aber der Umgang damit sollte vorab geklärt werden. Wenn Ideen nicht offen geteilt werden können, passen wir Arbeitsform und Detailtiefe entsprechend an.
Ja. Online arbeiten wir mit digitalen Arbeitsflächen, strukturierten Arbeitsphasen, Feedback und kurzen Präsentationen der Zwischenergebnisse.
Wir klären vorab Zielgruppe, Innovationskontext, Reifegrad der Ideen und gewünschtes Ergebnis. Daraus ergibt sich, ob Ideen vorab vorbereitet oder erst im Workshop entwickelt werden.
Bereit, Ideen in tragfähige Geschäftsmodelle zu übersetzen?
